Statistik Teil 3

KGRÖSSTE

Ergibt den k-größten Wert einer Datengruppe.

note

Diese Funktion ist Teil des OpenDocument-Standards (Open Document Format for Office Applications) Version 1.2. (ISO/IEC 26300:2-2015)


Syntax

KGRÖSSTE(Daten; RangC)

Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.

RangC ist der Rang des Werts. Wenn RangC eine Matrix ist, wird die Funktion zu einer Matrixfunktion.

note

This function ignores any text or empty cell within a data range. If you suspect wrong results from this function, look for text in the data ranges. To highlight text contents in a data range, use the value highlighting feature.


Beispiel

=KGRÖSSTE(A1:C50;2) gibt den zweitgrößten Wert in A1:C50 zurück.

=KGRÖSSTE(A1:C50;B1:B5) als Matrixfunktion eingegeben ergibt eine Matrix mit dem c-größten Wert in A1:C50 mit in B1:B5 definierten Rängen.

KKLEINSTE

Ergibt den k-kleinsten Wert einer Datengruppe.

note

Diese Funktion ist Teil des OpenDocument-Standards (Open Document Format for Office Applications) Version 1.2. (ISO/IEC 26300:2-2015)


Syntax

KKLEINSTE(Daten; RangC)

Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.

RangC ist der Rang des Wertes. Wenn RankC eine Matrix ist, wird die Funktion zu einer Matrixfunktion.

note

This function ignores any text or empty cell within a data range. If you suspect wrong results from this function, look for text in the data ranges. To highlight text contents in a data range, use the value highlighting feature.


Beispiel

=KKLEINSTE(A1:C50;2) gibt den zweitkleinsten Wert in an A1:C50 zurück.

=KKLEINSTE(A1:C50;B1:B5) als Matrixfunktion eingegeben ergibt sich eine Matrix mit dem c-kleinsten Wert in A1:C50 mit in B1:B5 vorgegebenen Rängen.

KONFIDENZ

Ergibt das (1-alpha) Konfidenzintervall zur Normalverteilung.

Syntax

KONFIDENZ(Alpha; StAbw; Größe)

Alpha ist das Niveau des Konfidenzintervalls.

StAbw ist die Standardabweichung für die Grundgesamtheit.

N ist die Größe der Grundgesamtheit.

Beispiel

=KONFIDENZ(0,05;1,5;100) ergibt 0,29.

KONFIDENZ.NORM

Ergibt das (1-alpha) Konfidenzintervall zur Normalverteilung.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.2 verfügbar.


Syntax

KONFIDENZ.NORM(Alpha; StAbw; Größe)

Alpha ist das Niveau des Konfidenzintervalls.

StAbw ist die Standardabweichung für die Grundgesamtheit.

N ist die Größe der Grundgesamtheit.

Beispiel

=KONFIDENZ.NORM(0,05;1,5;100) ergibt 0,2939945977.

KONFIDENZ.T

Ergibt das (1-alpha) Konfidenzintervall zur Student'schen t-Verteilung.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.2 verfügbar.


Syntax

KONFIDENZ.T(Alpha; StAbw; Größe)

Alpha ist das Niveau des Konfidenzintervalls.

StAbw ist die Standardabweichung für die Grundgesamtheit.

N ist die Größe der Grundgesamtheit.

Beispiel

=KONFIDENZ.T(0,05;1,5;100) ergibt 0,2976325427.

KORREL

Ergibt den Korrelationskoeffizient einer zweidimensionalen Zufallsgröße.

Syntax

KORREL(Daten1; Daten2)

Daten1 ist die erste Datenmenge.

Daten2 ist die zweite Datenmenge.

Beispiel

=KORREL(A1:A50;B1:B50) berechnet den Korrelationskoeffizienten als Funktion der linearen Korrelation der beiden Datenmengen.

KOVARIANZ

Ergibt die Kovarianz für alle in den Datenpunktpaaren gebildeten Produkte.

Syntax

KOVARIANZ(Daten1; Daten2)

Daten1 ist die erste Datenmenge.

Daten2 ist die zweite Datenmenge.

Beispiel

=KOVARIANZ(A1:A30;B1:B30)

KOVARIANZ.P

Ergibt die Kovarianz einer Population für alle in den Datenpunktpaaren gebildeten Produkte.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.2 verfügbar.


Syntax

KOVARIANZ.P(Daten1; Daten2)

Daten1 ist die erste Datenmenge.

Daten2 ist die zweite Datenmenge.

Beispiel

=KOVARIANZ.P(A1:A30;B1:B30)

KOVARIANZ.S

Ergibt für eine Stichprobe einer Population die Kovarianz für alle in den Datenpunktpaaren gebildeten Produkte.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.2 verfügbar.


Syntax

KOVARIANZ.S(Daten1; Daten2)

Daten1 ist die erste Datenmenge.

Daten2 ist die zweite Datenmenge.

Beispiel

=KOVARIANZ.S(A1:A30;B1:B30)

KRITBINOM

Ergibt den kleinsten Wert, für den die kumulierte Wahrscheinlichkeit der Binomialverteilung größer oder gleich einer bestimmten Grenzwahrscheinlichkeit ist.

Syntax

KRITBINOM(N; W; Alpha)

N ist die Gesamtzahl der Versuche.

W ist die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Versuchs.

Alpha ist die Grenzwahrscheinlichkeit, die erreicht oder überschritten werden soll.

Beispiel

=KRITBINOM(100;0,5;0,1) ergibt 44.

KURT

Ergibt die Kurtosis (Exzess) einer Datengruppe (es sind mindestens 4 Werte erforderlich).

Syntax

KURT(Zahl 1 [; Zahl 2 [; … [; Zahl 255]]])

Zahl 1, Zahl 2, …, Zahl 255 sind Zahlen oder Verweise auf Zellen oder Zellbereiche mit Zahlen.

Die Parameter muss mindestens vier Werte umfassen.

note

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Beispiel

=KURT(A1;A2;A3;A4;A5;A6)

LOGINV

Ergibt die Umkehrfunktion der logarithmischen Normalverteilung.

Syntax

LOGINV(Zahl [; Mittelwert [; StAbw]])

Number (required) is the probability value for which the inverse standard logarithmic distribution is to be calculated.

Mean (optional) is the arithmetic mean of the standard logarithmic distribution (defaults to 0 if omitted).

StDev (optional) is the standard deviation of the standard logarithmic distribution (defaults to 1 if omitted).

Beispiel

=LOGINV(0,05;0;1) ergibt 0,1930408167.

LOGNORM.INV

Ergibt die Umkehrfunktion der logarithmischen Normalverteilung.

Die Funktion ist identisch zu LOGINV und wurde für die Kompatibilität mit anderen Office-Anwendungen eingeführt.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.3 verfügbar.


Syntax

LOGNORM.INV(Number [; Mean [; StDev]])

Zahl (erforderlich) ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die inverse Lognormalverteilung berechnet werden soll.

Mean (optional) is the arithmetic mean of the standard logarithmic distribution (defaults to 0 if omitted).

StDev (optional) is the standard deviation of the standard logarithmic distribution (defaults to 1 if omitted).

Beispiel

=LOGNORM.INV(0,05;0;1) ergibt 0,1930408167.

LOGNORM.VERT

Ergibt die Werte einer logarithmischen Normalverteilung.

tip

Diese Funktion ist seit LibreOffice 4.3 verfügbar.


Syntax

LOGNORM.VERT(Zahl; Mittelwert; StAbw; Kumulativ)

Zahl (erforderlich) ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die Lognormalverteilung berechnet werden soll.

MW (erforderlich) ist der Mittelwert der Lognormalverteilung.

StAbw (erforderlich) ist die Standardabweichung der Lognormalverteilung.

Kumulativ (erforderlich) = 0 berechnet die Dichtefunktion, = 1 berechnet die Verteilung.

Beispiel

=LOGNORM.VERT(0,1;0;1;1) ergibt 0,0106510993.

LOGNORMVERT

Ergibt die Werte einer logarithmischen Normalverteilung.

Syntax

LOGNORMVERT(Zahl [; Mittelwert [; StAbw [; Kumuliert]]])

Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die Lognormalverteilung berechnet werden soll.

Mittelwert (optional) ist der Mittelwert der Lognormalverteilung.

StAbw (optional) ist die Standardabweichung der Lognormalverteilung.

Kumuliert (optional) = 0 berechnet die Dichtefunktion, = 1 berechnet die Verteilung.

Beispiel

=LOGNORMVERT(0,1;0;1) ergibt 0,01.

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